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Wie erstellst du eine Autoren-Seite in den sozialen Medien?

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Warum eine separate Autoren-Seite so wichtig ist

Wenn du ein Kinderbuch veröffentlichst, reicht dein privates Profil nicht aus. Deine Freunde wollen deine Urlaubsfotos sehen – keine Buchcover. Und deine zukünftigen Leser kennen dich noch gar nicht.

Eine eigene Seite ermöglicht es dir, eine gezielte Zielgruppe aufzubauen – Eltern, Großeltern, Lehrerinnen und Lehrer – ohne dein Privatleben und dein Autorenleben zu vermischen.

Die gute Nachricht: Die Einrichtung dauert weniger als eine Stunde.

Welche Plattform wählst du 2025?

Du musst nicht überall präsent sein. Wähle maximal eine oder zwei Plattformen und mach sie richtig.

Instagram bleibt die erste Anlaufstelle für Autoren von Bilderbüchern. Visuelle Inhalte funktionieren perfekt, um Seiten, Charaktere und Einblicke hinter die Kulissen zu zeigen. Wenn dein Buch wunderschön aussieht, ist Instagram dein Spielfeld. TikTok boomt seit 2022 für Autoren dank der #BookTok-Bewegung. Auch für Kinderbücher können kurze, ehrliche Videos innerhalb weniger Stunden Tausende von Eltern erreichen. Du musst nicht perfekt sein – einfach authentisch. Facebook ist nach wie vor nützlich, um Elterngruppen und Lesegemeinschaften beizutreten oder eine professionelle Seite mit Rezensionen und geteilten Beiträgen zu erstellen. Weniger glamourös, aber immer noch effektiv für eine Zielgruppe zwischen 30 und 50 Jahren.

Dein Autoren-Profil erstellen: die konkreten Schritte

Der Name deiner Seite

Verwende deinen Vor- und Nachnamen als Autor oder eine einprägsame Formulierung, die zu deiner Welt passt. Vermeide Namen, die schwer zu schreiben oder zu merken sind.

Beispiel: Sophie Martin, Autorin oder Sophies Geschichten.

Die Bio in 3 Zeilen

Deine Bio sollte 3 Fragen in maximal 150 Zeichen beantworten:

  • Wer du bist
  • Was du erstellst
  • Warum die Leute dir folgen sollten
Beispiel: Autorin personalisierter Bilderbücher für Kinder von 3–8 Jahren. Ich erstelle Geschichten mit deinem Namen. Neue Geschichten jede Woche.

Füge einen Link zu deiner Verkaufsseite oder deiner Website hinzu – das ist der wertvollste Platz in deinem Profil.

Das Profilbild

Ein echtes Foto von dir, lächelnd und gut beleuchtet. Oder das Cover deines Buches, wenn du anonym bleiben möchtest. Vermeide abstrakte Logos am Anfang – Menschen kaufen von Menschen.

Was du konkret veröffentlichen kannst

Hier sind die Content-Typen, die für Kinderbuchautorinnen und -autoren funktionieren:

  • Behind the Scenes: Zeige, wie du deine Geschichte entwickelst, wie du die Illustrationen auswählst und wie du auf deine Ideen kommst
  • Die Charaktere: Stell deine Helden vor, erzähl ihre Geschichte, stell deiner Community Fragen
  • Reaktionen: Filme ein Kind, das das Buch entdeckt, teile Leserfeedback (mit Erlaubnis)
  • Tipps: Teile, was du über das Schreiben, Self-Publishing und die Erstellung mit KI gelernt hast
  • Fragen: Welches Thema für mein nächstes Buch? Welche Farbe für das Cover? Engagement steigert die Sichtbarkeit
Ein Beitrag alle 2–3 Tage reicht für den Anfang. Regelmäßigkeit schlägt Häufigkeit.

Der Trick mit dem Serien-Content

Der Algorithmus liebt Serien. Statt verstreuter Inhalte schaffst du lieber wiederkehrende Formate.

Beispiele:

  • Montags teile ich eine Seite aus meinem nächsten Buch
  • Mittwochs beantworte ich eine Schreib-Frage
  • Freitags gibt's einen Tipp, wie man ein personalisiertes Buch erstellt
Deine Follower wissen, was sie erwartet. Sie kommen wieder. Der Algorithmus belohnt dich dafür.

MakerBook: fertiger Content zum Teilen

Einer der Vorteile, dein Buch mit MakerBook zu erstellen, ist, dass jeder Schritt im Erstellungsprozess automatisch Content liefert.

Die KI-generierten Illustrationen sind visuell stark – perfekt für Instagram. Der Personalisierungsprozess (Name auswählen, Grafikstil, Charaktere) ist eine wahre Goldgrube für authentische TikTok-Videos.

Du kannst buchstäblich deinen Bildschirm filmen, während du dein Buch erstellst, und das direkt veröffentlichen. Die Leute lieben es zu sehen, wie etwas gemacht wird.

Du kannst dir die Beispiele von Büchern, die auf MakerBook erstellt wurden anschauen, um zu sehen, was deine Community inspirieren und deine Beiträge bereichern kann.

Die klassischen Fehler, die du vermeiden solltest

  • Nur zum Verkaufen posten: 80 % nützlicher oder unterhaltender Content, maximal 20 % werblich. Sonst verlierst du Follower.
  • Kommentare ignorieren: Antworte in den ersten Monaten auf jeden Kommentar. So baut man eine echte Community auf.
  • Alles gleichzeitig machen: Starte mit einer einzigen Plattform. Beherrsche sie. Wechsle erst zur zweiten, wenn die erste läuft.
  • Hashtags vernachlässigen: Auf Instagram nutze 5–10 gezielte Hashtags. #kinderbuch #personalisiertesgeschichte #selfpublishing #buchfürkinder sind gute Ausgangspunkte.

Bereit, deine Autoren-Zielgruppe aufzubauen?

Eine Autoren-Seite wächst Schritt für Schritt. Der erste Beitrag ist immer der schwerste. Aber nach 3 Monaten Regelmäßigkeit hast du eine Community, die sehnsüchtig auf dein nächstes Buch wartet.

Und falls dein Buch noch nicht erstellt ist, ist jetzt der richtige Moment. Erstelle dein erstes illustriertes Buch auf MakerBook und nutze jeden Schritt im Erstellungsprozess als Content für deine künftige Zielgruppe.


Häufig gestellte Fragen

Brauche ich als Autor eine professionelle Seite oder reicht ein persönliches Konto?

Ein persönliches Konto, das zu einem Creator-Konto (Instagram) umgewandelt wird, oder eine Seite (Facebook) ist ideal. So hast du Zugriff auf Statistiken und Werbewerkzeuge, ohne die Spontaneität eines menschlichen Profils zu verlieren.

Wie lange dauert es, bis ich Follower habe, die sich für mein Buch interessieren?

Mit 3 bis 4 Beiträgen pro Woche und echtem Austausch mit der Community sind erste Ergebnisse nach 4 bis 8 Wochen sichtbar. Geduld ist die wichtigste Fähigkeit für Autoren in den sozialen Medien.

Muss ich mein Gesicht auf meiner Autoren-Seite zeigen?

Nicht zwingend, aber sehr empfehlenswert. Inhalte mit einem menschlichen Gesicht erzeugen durchschnittlich 3-mal mehr Engagement. Du kannst mit Fotos deines Buches beginnen und dein Gesicht nach und nach einbringen.

TikTok oder Instagram für einen Kinderbuchautor?

Beides funktioniert. Instagram eignet sich besser für statische Bilder und erreicht eine Zielgruppe zwischen 25 und 40 Jahren. TikTok ermöglicht ein schnelleres organisches Wachstum und erreicht auch jüngere Eltern. Wenn du dich entscheiden musst, starte mit der Plattform, die du bereits privat nutzt.

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